IHK-Zertifikat für EVB BauPunkt Schulung 

Weiterbildung „Zertifizierte/r Fachverkäufer/in im Außendienst“ aufgewertet

IHK-Zertifikat für EVB BauPunkt Schulung

 

Die Weiterbildung "Zertifizierte/r Fachverkäufer/in im Außendienst" der EVB BauPunkt Akademie wurrde jetzt von der IHK Region Stuttgart offiziell als Praxistraining mit IHK-Zertifikat anerkannt.

„Das ist eine großartige Bestätigung der hohen Qualität unserer Arbeit“, sagt Geschäftsführer Steffen Eberle. Auch für Trainer Manfred Mischinger ist die IHK-Zertifizierung von ganz besonderer Bedeutung. „Dieses Gütesiegel erhöht die Wertigkeit unserer Fachverkäuferschulung enorm und ist sichtbarer Ausdruck der hohen Ausbildungsqualität der EVB BauPunkt Akademie“, freut er sich und verweist darauf, dass man die Inhalte der seit  dem Jahr 2009 durchgeführten Fortbildungsmaßnahme nahezu unverändert belassen konnte.

Praxistraining umfasst drei Module

Das Praxistraining zur Qualifizierung von Verkäufern für Baumaschinen, Baugeräte und Werkzeuge gliedert sich in drei Module. Im ersten Teil der Schulung stehen vorbereitende Maßnahmen, wie beispielsweise Potenzialanalyse, Planung von Kundenkontakten und Erarbeitung von Verkaufsunterlagen, im Fokus. Im zweiten Modul geht es unter anderem um Gesprächsführung und Bedarfsanalyse, während im dritten Abschnitt Inhalte wie Angebotserstellung, Präsentation und Generierung von Zusatzverkäufen vermittelt werden. Besonders wichtig: Zwischen den Modulen bleibt den Teilnehmern genügend Zeit, ihr frisch erworbenes Wissen im Arbeitsalltag zu erproben.

Schriftlicher Test und Rollenspiel

Für die ordnungsgemäße Durchführung des Praxistrainings einschließlich Zertifikatsvergabe  ist das GARP Bildungszentrum für die IHK Region Stuttgart e.V. verantwortlich. „Das Praxistraining der EVB BauPunkt Akademie erfüllt unseren Anspruch an eine kompetente, praxisorientierte Qualifizierung“, betont Monika Preiss, Mitarbeiterin des in Plochingen ansässigen Bildungszentrums mit weiteren Standorten in Ostfildern-Ruit, Nürtingen und Göppingen.

GARP achtet streng darauf, dass alle von der IHK gemachten Vorgaben erfüllt werden. So müssen die Teilnehmer unter anderem mindestens 80 Prozent der Unterrichtsstunden besuchen, um überhaupt zum Abschlusstest zugelassen zu werden. Dieser besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Beim schriftlichen Test sind zunächst rund 70 Fragen nach dem Multiple-Choice-Verfahren zu beantworten. Danach gilt es, sich in einem Rollenspiel zu bewähren. Bei der Leistungsbewertung wird der IHK-Notenspiegel zugrunde gelegt, sodass die Testergebnisse absolut vergleichbar sind.

Zurück